Monat: Oktober 2016

01 Titel Puppenwagen Spin von Brio Frau Piefke schreibt

Plötzlich große Schwester — wie der Puppenwagen Spin von BRIO dabei helfen kann

Als unse­re Fami­lie vor ziem­lich genau einem Jahr wuchs und unse­re zwei­te Toch­ter Mine auf die Welt kam, war das ein eben­so ein­schnei­den­des Erleb­nis wie die Geburt unse­res ers­ten Kin­des. Nicht nur für uns Eltern wir­bel­te das jüngs­te Mit­glied das Fami­li­en­sys­tem durch­ein­an­der. Auch die gro­ße Toch­ter war vor­freu­dig auf­ge­regt und erwar­te­te mit gro­ßer Span­nung ihre klei­ne Schwes­ter. Denn mit dem Tag ihrer Geburt wur­de aus unse­rem ers­ten Kind auf ein­mal »das älte­re Kind«. Und so war gleich­falls eine gro­ße Schwes­ter gebo­ren.

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02 Wochenende Frau Piefke schreibt

Wochenende in Bildern 29./30. Oktober 2016

Ein recht ruhi­ges und für uns Eltern arbeits­rei­ches Wochen­en­de liegt hin­ter uns. Und den­noch gefühlt mit ganz viel Zeit — Zeit für Son­nen­strah­len, Zeit fürs Hüp­fen, Zeit für Erle­di­gun­gen und Zeit zum Ein­horn spie­len.

Denn nach­dem mich kurz vorm Wochen­en­de ein Milch­stau mit Fie­ber aus der Bahn gewor­fen hat und der lie­be Herr Pief­ke dadurch viel schö­ne Zeit mit unse­ren Kin­dern ver­bracht hat, woll­ten nun am Wochen­en­de ein paar Din­ge nach­ge­holt und erle­digt wer­den.

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01 Geburtstag Wochenende Frau Piefke schreibt

Wochenende in Bildern 22./23. Oktober 2016

Eine auf­re­gen­de Woche und ein fei­er­rei­ches Wochen­en­de lie­gen hin­ter uns! In der Kita von Mot­te waren ver­gan­ge­ne Woche Feri­en. Lang­wei­lig wur­de es uns hier aller­dings nicht. Denn auch mein Nef­fe hat­te Schul­fe­ri­en und so hat mei­ne Schwes­ter uns mit ihren bei­den Kin­dern besucht. Eine Woche Par­ty, ihr ver­steht?! Gleich­zei­tig hat der Mann noch ein paar Wei­ter­bil­dungs­ta­ge in Ber­lin ver­bracht.

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Perle 1 Trennung Attachment Parenting Kongress Frau Piefke schreibt

Perle #1: Wie gelingt eine Trennung bindungsorientiert? nach B. Wegmann

Wie dem getreu­en Leser nicht ent­gan­gen sein wird, habe ich beim Attach­ment Par­en­ting Kon­gress vie­le ein­drucks­vol­le Vor­trä­ge hören dür­fen. Durch­weg enga­giert teil­ten die Refe­ren­ten wert­vol­le neue Erkennt­nis­se und Infor­ma­tio­nen, die uns auf unse­rem bis­he­ri­gen Weg bestä­tig­ten. Seit dem Kon­gress erreich­ten mich Nach­fra­gen, wie das denn dort nun so genau war — und dar­um möch­te ich euch in einer klei­nen Serie an mei­nen liebs­ten Essen­zen des Kon­gres­ses teil­ha­ben las­sen.
Wich­tig ist mir an die­ser Stel­le zu beto­nen, dass der fol­gen­de Bei­trag kein Abbild des Vor­trags sein soll und kann! Es han­delt sich ledig­lich um mei­ne ganz sub­jek­ti­ve Aus­wahl an inter­es­san­tes­ten Punk­ten (und erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit!). Es kann hier also ledig­lich einen Ein­blick ins The­ma geben. Für alle, die dar­auf­hin neu­gie­rig gewor­den sind und mehr von dem/der Referenten/in erfah­ren möch­ten, ich ver­lin­ke die jewei­li­ge Web­sei­te!

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Vaterrolle: Je drei Dinge, die schlecht und gut laufen

Manch­mal lie­ge ich nachts wach, kann nicht schla­fen und reflek­tie­re dann über mei­nen All­tag. Kenns­te, kenns­te, kenns­te, oder? Aus­ge­stat­tet mit einem star­ken inne­ren Kri­ti­ker fällt es mir dann leicht, mich auf mei­ne Feh­ler und Unzu­läng­lich­kei­ten zu besin­nen — herr­lich — da ist es bei aus­rei­chend Schlaf­man­gel nicht mehr weit bis zum gepfleg­ten Selbst­mit­leid. Aber soweit wol­len wir es heu­te nicht kom­men las­sen, ins­be­son­de­re nicht beim The­ma »Leben mit Kin­dern«. Denn: Es ist wich­tig, sich auch auf sei­ne Stär­ken besin­nen zu kön­nen, das zu sehen, was gut läuft. Das Wis­sen um die­se Stär­ken gibt die Sicher­heit, gera­de in den Situa­tio­nen, die schwie­rig sind, sou­ve­rän und acht­sam zu han­deln. Und sie dann so zu len­ken oder zu ver­än­dern, dass man gut damit leben kann. Frei nach dem Mot­to: »Ich ste­cke gera­de in einer her­aus­for­dern­den Situa­ti­on, das fällt mir nicht leicht. Aber ich habe die Mög­lich­keit, damit umzu­ge­hen und am Ende mit dem Ergeb­nis ein­ver­stan­den zu sein!«. Davon möch­te ich Euch hier schrei­ben.

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Was ist Attachment Parenting für uns als Familie?

Was bedeu­tet Attach­ment Par­en­ting für uns? Eine recht kur­ze Fra­ge — die aller­dings vie­le Über­le­gun­gen nach sich zog! War­um machen wir in unse­rer Fami­lie bestimm­te Din­ge genau so, wie wir sie tun? Ich nähe­re mich zunächst mal mit einer Defi­ni­ti­on an und las­se euch hier teil­ha­ben, was Attach­ment Par­en­ting für uns als Fami­lie bedeu­tet und wie wir die­se Hal­tung mit unse­ren Kin­dern umset­zen. Wer bis zum Ende durch­hält — ich weiß, es ist lang gewor­den, aber jedes Wort woll­te geschrie­ben wer­den! — liest, wie der indi­vi­du­el­le, eige­ne Fami­li­en­weg gefun­den wer­den kann. Und viel­leicht ist für euch einer mei­ner 5 Tipps hilf­reich!

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00 titel kinder attachment parenting kongress frau piefke schreibt

Wie man den Attachment Parenting Kongress mit Kind überlebt — unsere Erfahrungen

Ich war mit mei­ner Fami­lie auf dem Attach­ment Par­en­ting Kon­gress 2016 in Ham­burg; ich als Teil­neh­me­rin — mein Mann und mei­ne Kin­der als Zaun­gäs­te (und Baby­sit­ter, wer für wen — das haben die drei unter sich aus­ge­macht 😆 ). Wie wir die­sen Besuch als Fami­lie und aus Kin­der­sicht erlebt haben, möch­te ich Euch ger­ne erzäh­len.

Inter­es­siert ihr euch für den nächs­ten Attach­ment Par­en­ting Kon­gress in 2018? Möch­tet ihr wis­sen, was wir uns für Gedan­ken im Vor­feld gemacht haben, wie wir den Kon­gress­be­such als Fami­lie gut wup­pen konn­ten? Inter­es­siert es euch, was wir nächs­tes Mal viel­leicht anders machen wür­den oder was genau rich­tig war? Und was wir uns vom Kon­gress 2018 wün­schen? Dann seid ihr hier genau rich­tig!

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