Kategorie: artgerechtes Aufwachsen

Titel Kindergarten finden für Kinder mit besonderen BEDÜRFNISSEN Frau Piefke schreibt

Passenden Kindergarten finden für ein Kind mit Behinderung — mit dem Familienratgeber

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Die pas­sen­de Betreu­ungs­form und den rich­ti­gen Kin­der­gar­ten für das eige­ne Kind zu fin­den, ist nicht leicht! Da spielt es erst­mal kei­ne gro­ße Rol­le, ob das Kind eine Beein­träch­ti­gung hat. Benö­tigt das Kind aber auf­grund beson­de­rer Bedürf­nis­se ein ent­spre­chen­des Umfeld und För­de­rung, wird es für Eltern manch­mal wirk­lich schwie­rig. Denn dann ist oft schon die ers­te gro­ße Hür­de, geeig­ne­te Ein­rich­tun­gen über­haupt zu fin­den! Dazu möch­te ich euch heu­te das Ange­bot des Fami­li­en­rat­ge­bers vor­stel­len, das für Eltern sehr hilf­reich sein kann. Wei­ter­hin gebe ich einen klei­nen Über­blick, aus wel­chen Arten von Ein­rich­tun­gen Eltern für die Betreu­ung ihrer Kin­der wäh­len kön­nen und gebe Tipps aus mei­ner per­sön­li­chen und beruf­li­chen Erfah­rung, was bei der Aus­wahl der pas­sen­den Kita hel­fen kann.

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10 Mine unsere Lieblinge Frau Piefke schreibt

UNSERE LIEBLINGE #10: Mine mit 1 Jahr und 5 Monaten

Ich möch­te wie­der „Unse­re Lieb­lin­ge“ mit euch tei­len. In die­ser Serie las­se ich euch regel­mä­ßig teil­ha­ben, was bei uns gera­de am liebs­ten gesun­gen, gespielt, vor­ge­le­sen und erkun­det wird.
Da sich bei den zwei Lieb­lings­mäd­chen die Vor­lie­ben doch sehr stark unter­schei­den, stel­le ich euch die jewei­li­gen Lieb­lin­ge über­sicht­li­cher in Klein­kind- und Kin­der­in­ter­es­sen auf­ge­teilt vor.

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Was ist Attachment Parenting für uns als Familie?

Was bedeu­tet Attach­ment Par­en­ting für uns? Eine recht kur­ze Fra­ge — die aller­dings vie­le Über­le­gun­gen nach sich zog! War­um machen wir in unse­rer Fami­lie bestimm­te Din­ge genau so, wie wir sie tun? Ich nähe­re mich zunächst mal mit einer Defi­ni­ti­on an und las­se euch hier teil­ha­ben, was Attach­ment Par­en­ting für uns als Fami­lie bedeu­tet und wie wir die­se Hal­tung mit unse­ren Kin­dern umset­zen. Wer bis zum Ende durch­hält — ich weiß, es ist lang gewor­den, aber jedes Wort woll­te geschrie­ben wer­den! — liest, wie der indi­vi­du­el­le, eige­ne Fami­li­en­weg gefun­den wer­den kann. Und viel­leicht ist für euch einer mei­ner 5 Tipps hilf­reich!

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13 Lampe wochenende attachment parenting kongress frau piefke schreibt

Wochenende in Bildern 01./02. Oktober 2016

Ein sehr inspi­rie­ren­des Wochen­en­de darf ich beim Attach­ment Par­en­ting Kon­gress in Ham­burg ver­brin­gen. Vol­ler inter­es­san­ter Vor­trä­ge, lie­ber Begeg­nun­gen und span­nen­den Impul­sen. Und zum Glück mit mei­nen Liebs­ten im Gepäck!

Heu­te gibt es die Kurz­ver­si­on in Bil­dern, mehr Ein­drü­cke vom Kon­gress wer­de ich auf dem Blog noch­mal geson­dert tei­len!

Darf ich euch ein­la­den zu mei­nen Kon­gress­ta­gen?

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Rollenspiel Blumen gießen Frau Piefke schreibt

Was haben Blumengießen & Wölfe mit den Entwicklungsschritten von Kindern zu tun?

Neu­lich Abend. Ein war­mer Spät­som­mer­tag neigt sich dem Ende. Das Plansch­be­cken wur­de eif­rig bespielt, ein biss­chen Was­ser ist aber sogar noch drin geblie­ben.
Bevor wir gleich zum Abend­essen rein gehen, möch­te ich mit dem vor­ge­wärm­ten Was­ser die Blu­men gie­ßen. Rosen, Hor­ten­si­en und Co freu­en sich über das lau­war­me Nass — ich freue mich, dass das Was­ser auf die­se Wei­se noch einen wei­te­ren Ver­wen­dungs­zweck erhält.

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Geschwister — über Eigenheiten und Gemeinsamkeiten unserer Kinder

Herr Pief­ke und ich haben zwei Töch­ter. Bei­de haben folg­lich die­sel­ben Eltern, wach­sen im sel­ben Umfeld auf — in den­sel­ben Räum­lich­kei­ten, erle­ben die glei­chen Abläu­fe und bei­de wer­den unend­lich geliebt. Die bei­den ver­bin­det also eine Men­ge.
Und den­noch ist eines das grö­ße­re und eines das klei­ne­re Kind. Mit unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten und dem­entspre­chend ange­pass­ten Zuwen­dun­gen unse­rer­seits. Mit indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und ganz ein­zig­ar­ti­gen Eigen­schaf­ten, die eben jedes Kind aus­ma­chen.

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Zu Tisch, bitte! Wie wir den Grundstein für entspanntes Essen mit (Klein-) Kindern legen

Bei uns am Abend­brot­tisch. Wir essen zu viert. Eine sehr gemüt­li­che Mahl­zeit in ent­spann­ter Atmo­sphä­re. Der Mann hat Piz­za geba­cken, die Toch­ter dafür mit mir die Zuc­chi­ni aus dem Gar­ten geern­tet und dann gewür­felt. Schon mal ein guter Start für ein schö­nes Essen.

Es läuft jeden­falls ent­spann­ter, als ich mir jemals ein Abend­essen mit Kind und selbstessen­dem Baby an einem Tisch aus­ge­malt habe. Zwar könn­te ich ein bis zwei Arme mehr gut gebrau­chen, denn auf mei­nem Schoß sitzt das Baby. Also heißt es zwi­schen­durch immer mal wie­der die Gabel außer Reich­wei­te brin­gen oder einen Hap­pen vorm Her­un­ter­fal­len ret­ten.

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Mit Ruhe, Beobachtung und Nähe zur Selbstveränderung – Teil 3/3

Heu­te lis­te ich noch ein­mal auf, wel­chen Fahr­plan ich unge­fähr im Kopf habe, wenn ich einen kom­pe­ten­ten Selbst­ver­än­de­rungs­pro­zess bei mei­ner gro­ßen Toch­ter beglei­te. Ich habe damit bis­her ganz gute Erfah­run­gen gemacht. Unter dem Post fin­det ihr das Gan­ze auch noch­mal über­sicht­lich auf einer DIN A4 Sei­te als pdf. Die­se Lis­te ist zum Lesen, Inspi­riert-Wer­den, Aus­dru­cken oder Ver­ges­sen, ganz nach Geschmack. Sie erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit. Sie soll als Denk­an­stoß, Anre­gung oder Spick­zet­tel die­nen. Viel­leicht ist ja etwas für Euch dabei!

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Mit Ruhe, Beobachtung und Nähe zur Selbstveränderung – Teil 2/3

(Gesun­de) Kin­der wis­sen meis­tens ziem­lich gut, was sie wirk­lich wol­len. Sie wis­sen, wann sie Hun­ger oder Durst haben. Sie wis­sen, was ihnen schmeckt. Sie besit­zen Kör­per­ge­fühl, sie kön­nen z.B. genau ein­schät­zen, ob und wie weit sie einen Klet­ter­turm erklim­men kön­nen. Oder ob sie auf dem Spiel­platz von der gro­ßen Kis­te in den Sand sprin­gen mögen, oder doch lie­ber von der Klei­nen.

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Mit Ruhe, Beobachtung und Nähe zur Selbstveränderung — Teil 1/3

Wie man kompetente Kinder bei Selbstveränderung begleiten kann

Wenn man sei­ne Kin­der beob­ach­tet, erhascht man hin und wie­der Momen­te, in denen sie tie­fen Zugang zu ihrem inne­ren mora­li­schen Kom­pass erhal­ten und ihr eige­nes Ver­hal­ten reflek­tie­ren — und unter Umstän­den nach­hal­tig ver­än­dern möch­ten.

In die­sem und zwei fol­gen­den Blog­posts beschrei­be ich an einem Bei­spiel, wie man sie mit Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Beob­ach­tung gut auf die­sem Weg beglei­ten kann.

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