Kategorie: bedürfnisorientiertes Familienleben

Familienratgeber Urlaub mit behindertem Kind Titel Frau Piefke schreibt

Was ist wichtig für einen erholsamen Urlaub mit behindertem Kind?

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Die Tage wer­den son­ni­ger und wär­mer — die meis­ten zumin­dest. Die Zeit der Aben­teu­er und des Rei­sens beginnt! Da dies lei­der noch längst nicht über­all bar­rie­re­frei mög­lich ist, stellt der Urlaub mit einem behin­der­ten Kind vie­le Fami­li­en vor beson­de­re Herausforderungen!
In die­sem Blog­post erwar­ten euch eini­ge hilf­rei­che Ide­en zur Pla­nung einer bar­rie­re­frei­en Rei­se, nütz­li­che Fra­gen, die ihr im Vor­feld an euren Rei­se­ver­an­stal­ter bzw. Ansprech­part­ner in der gewünsch­ten Unter­kunft stel­len könnt und — mit Hil­fe des Fami­li­en­rat­ge­bers — die beque­me Mög­lich­keit, den für euch indi­vi­du­ell geeig­ne­ten Ort zum Rei­sen und Erho­len schon heu­te zu finden.

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3 Sätze die Kinder nicht hören sollten 2 Frau Piefke schreibt

3 Sätze, die unsere Kinder nicht hören sollten

Ich spre­che viel mit mei­nen Kin­dern. Von mor­gens bis abends — ohne Pau­se, ver­steht sich, wie es mir an man­chen Tagen vor­kommt. Aber mit­ein­an­der zu reden ist mir wich­tig. Denn Spra­che bedeu­tet für mich mehr, als sich nur aus­zu­tau­schen. Wenn wir mit­ein­an­der spre­chen, sind wir im Kon­takt, gehen in Bezie­hung zuein­an­der. Wir ver­su­chen zu ver­ste­hen, was der ande­re uns sagen möch­te. Und das ist bei einer Ein­jäh­ri­gen manch­mal mit viel Fan­ta­sie verbunden!

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Geburtstagstisch Seite 1. Geburtstag Frau Piefke schreibt

Wie feiern wir den 1. Geburtstag? Rituale & Geschenkideen

Vor nicht all­zu lan­ger Zeit ist unse­re zwei­te Toch­ter ein Jahr alt gewor­den. Wie ich euch bei mei­nen Gedan­ken zum ers­ten Geburts­tag bereits anver­traut habe, ist für mich ins­be­son­de­re der 1. Geburts­tag ein auf­re­gen­der Tag für uns als gan­ze Fami­lie. Und so gestal­ten wir die­sen Fei­er­tag auch als Fami­lie. Dabei ist uns wich­tig, dass Mine spürt, dass es ihr beson­de­rer Tag ist.

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Karte 1. Geburtstag Frau Piefke schreibt

Gedanken zum ersten Geburtstag

Eines soll­te ich wohl vor­aus­schi­cken: Ich lie­be Geburts­ta­ge! Ich lie­be die geheim­nis­vol­len Vor­be­rei­tun­gen, die fei­er­li­che Stim­mung, die leuch­ten­den Ker­zen und den Duft vom Geburts­tags­ku­chen, der durchs Haus schwebt. Und ganz beson­ders genie­ße ich die Geburts­ta­ge mei­ner Fami­lie. Denn an die­sen Tagen fei­ern wir, dass es jeden ein­zel­nen von uns gibt!

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Als Eltern den Paar-Akku wieder aufladen Frau Piefke schreibt

Wie können wir als Eltern den Paar-Akku wieder aufladen?

End­lich — neu­lich Abend war es soweit. Der Mann und ich haben es geschafft, eines unse­rer Lieb­lings­brett­spie­le* auf­zu­bau­en. Und sogar zu spie­len! Es war einer die­ser raren Aben­de, an denen sich aus­nahms­wei­se bei­de Kin­der bereits vor 20 Uhr im Bett befan­den — schla­fend. Unse­re Abend­ri­tua­le ver­lie­fen aus­ge­spro­chen ent­spannt. Wir Eltern waren gut gelaunt und die Töch­ter noch fit genug, um mit uns zu koope­rie­ren und sich auf uns einzulassen.

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09 Countdown Tüte Silvester mit Kindern Frau Piefke schreibt

Countdown Tüten — Silvester mit Kindern feiern

Sil­ves­ter ist zum Grei­fen nah und wir haben schon seit län­ge­rer Zeit einen Plan, wie bzw. wo wir Vier ins neue Jahr fei­ern wer­den — auf unse­rer Couch!
Da Herr Pief­ke beruf­li­che momen­tan so stark ein­ge­spannt ist (wir freu­en uns wirk­lich über jede gemein­sa­me Minu­te 🙂 ) und da die beherz­ten — aka häu­fi­gen — nächt­li­chen Ein­la­dun­gen der Kin­der zum Kuscheln oder Stil­len uns ganz gut her­aus­for­dern, wer­den wir den Jah­res­wech­sel ganz ruhig zu Hau­se fei­ern. Wir freu­en uns schon auf einen gemüt­li­chen Nach­mit­tag und Abend mit unse­ren bei­den Mäusen.

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5 Dinge die ich als Mutter gut mache Frau Piefke schreibt rosa

5 Dinge, die ich als Mutter gut mache

Die lie­be Jil von Von Her­zen und bunt hat zur Blog­pa­ra­de auf­ge­ru­fen — und das mit einem so schö­nen The­ma! Wann machen wir uns denn aus­rei­chend Gedan­ken dar­über, was wir rich­tig gut machen? Und dann noch kon­kre­ter, wor­über wir als Mut­ter zufrie­den mit uns selbst sind? Ich emp­fin­de das als einen so wohl­tu­en­den Blick­win­kel! Und dar­um bin ich ger­ne dabei!

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good enough mother Frau Piefke schreibt

Ist gut gut genug?!

Eigent­lich schrei­be ich gera­de an mei­nem Bei­trag für die Blog­pa­ra­de von Jil. Auf ihrem Blog Von Her­zen und bunt hat sie dazu auf­ge­ru­fen, zu tei­len, was man als Mut­ter gut macht. Es fällt mir ehr­lich gesagt gar nicht so leicht, so ganz unein­ge­schränkt zu den­ken und zu for­mu­lie­ren, wor­über ich als Mama über mich stolz bin. 

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Perle 1 Trennung Attachment Parenting Kongress Frau Piefke schreibt

Perle #1: Wie gelingt eine Trennung bindungsorientiert? nach B. Wegmann

Wie dem getreu­en Leser nicht ent­gan­gen sein wird, habe ich beim Attach­ment Par­en­ting Kon­gress vie­le ein­drucks­vol­le Vor­trä­ge hören dür­fen. Durch­weg enga­giert teil­ten die Refe­ren­ten wert­vol­le neue Erkennt­nis­se und Infor­ma­tio­nen, die uns auf unse­rem bis­he­ri­gen Weg bestä­tig­ten. Seit dem Kon­gress erreich­ten mich Nach­fra­gen, wie das denn dort nun so genau war — und dar­um möch­te ich euch in einer klei­nen Serie an mei­nen liebs­ten Essen­zen des Kon­gres­ses teil­ha­ben lassen.
Wich­tig ist mir an die­ser Stel­le zu beto­nen, dass der fol­gen­de Bei­trag kein Abbild des Vor­trags sein soll und kann! Es han­delt sich ledig­lich um mei­ne ganz sub­jek­ti­ve Aus­wahl an inter­es­san­tes­ten Punk­ten (und erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit!). Es kann hier also ledig­lich einen Ein­blick ins The­ma geben. Für alle, die dar­auf­hin neu­gie­rig gewor­den sind und mehr von dem/der Referenten/in erfah­ren möch­ten, ich ver­lin­ke die jewei­li­ge Webseite!

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Vaterrolle: Je drei Dinge, die schlecht und gut laufen

Manch­mal lie­ge ich nachts wach, kann nicht schla­fen und reflek­tie­re dann über mei­nen All­tag. Kenns­te, kenns­te, kenns­te, oder? Aus­ge­stat­tet mit einem star­ken inne­ren Kri­ti­ker fällt es mir dann leicht, mich auf mei­ne Feh­ler und Unzu­läng­lich­kei­ten zu besin­nen — herr­lich — da ist es bei aus­rei­chend Schlaf­man­gel nicht mehr weit bis zum gepfleg­ten Selbst­mit­leid. Aber soweit wol­len wir es heu­te nicht kom­men las­sen, ins­be­son­de­re nicht beim The­ma »Leben mit Kin­dern«. Denn: Es ist wich­tig, sich auch auf sei­ne Stär­ken besin­nen zu kön­nen, das zu sehen, was gut läuft. Das Wis­sen um die­se Stär­ken gibt die Sicher­heit, gera­de in den Situa­tio­nen, die schwie­rig sind, sou­ve­rän und acht­sam zu han­deln. Und sie dann so zu len­ken oder zu ver­än­dern, dass man gut damit leben kann. Frei nach dem Mot­to: »Ich ste­cke gera­de in einer her­aus­for­dern­den Situa­ti­on, das fällt mir nicht leicht. Aber ich habe die Mög­lich­keit, damit umzu­ge­hen und am Ende mit dem Ergeb­nis ein­ver­stan­den zu sein!«. Davon möch­te ich Euch hier schreiben.

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