Kategorie: bedürfnisorientiertes Familienleben

Vaterrolle: Je drei Dinge, die schlecht und gut laufen

Manch­mal lie­ge ich nachts wach, kann nicht schla­fen und reflek­tie­re dann über mei­nen All­tag. Kenns­te, kenns­te, kenns­te, oder? Aus­ge­stat­tet mit einem star­ken inne­ren Kri­ti­ker fällt es mir dann leicht, mich auf mei­ne Feh­ler und Unzu­läng­lich­kei­ten zu besin­nen — herr­lich — da ist es bei aus­rei­chend Schlaf­man­gel nicht mehr weit bis zum gepfleg­ten Selbst­mit­leid. Aber soweit wol­len wir es heu­te nicht kom­men las­sen, ins­be­son­de­re nicht beim The­ma »Leben mit Kin­dern«. Denn: Es ist wich­tig, sich auch auf sei­ne Stär­ken besin­nen zu kön­nen, das zu sehen, was gut läuft. Das Wis­sen um die­se Stär­ken gibt die Sicher­heit, gera­de in den Situa­tio­nen, die schwie­rig sind, sou­ve­rän und acht­sam zu han­deln. Und sie dann so zu len­ken oder zu ver­än­dern, dass man gut damit leben kann. Frei nach dem Mot­to: »Ich ste­cke gera­de in einer her­aus­for­dern­den Situa­ti­on, das fällt mir nicht leicht. Aber ich habe die Mög­lich­keit, damit umzu­ge­hen und am Ende mit dem Ergeb­nis ein­ver­stan­den zu sein!«. Davon möch­te ich Euch hier schreiben.

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Was ist Attachment Parenting für uns als Familie?

Was bedeu­tet Attach­ment Par­en­ting für uns? Eine recht kur­ze Fra­ge — die aller­dings vie­le Über­le­gun­gen nach sich zog! War­um machen wir in unse­rer Fami­lie bestimm­te Din­ge genau so, wie wir sie tun? Ich nähe­re mich zunächst mal mit einer Defi­ni­ti­on an und las­se euch hier teil­ha­ben, was Attach­ment Par­en­ting für uns als Fami­lie bedeu­tet und wie wir die­se Hal­tung mit unse­ren Kin­dern umset­zen. Wer bis zum Ende durch­hält — ich weiß, es ist lang gewor­den, aber jedes Wort woll­te geschrie­ben wer­den! — liest, wie der indi­vi­du­el­le, eige­ne Fami­li­en­weg gefun­den wer­den kann. Und viel­leicht ist für euch einer mei­ner 5 Tipps hilfreich!

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Wie man den Attachment Parenting Kongress mit Kind überlebt — unsere Erfahrungen

Ich war mit mei­ner Fami­lie auf dem Attach­ment Par­en­ting Kon­gress 2016 in Ham­burg; ich als Teil­neh­me­rin — mein Mann und mei­ne Kin­der als Zaun­gäs­te (und Baby­sit­ter, wer für wen — das haben die drei unter sich aus­ge­macht 😆 ). Wie wir die­sen Besuch als Fami­lie und aus Kin­der­sicht erlebt haben, möch­te ich Euch ger­ne erzählen.

Inter­es­siert ihr euch für den nächs­ten Attach­ment Par­en­ting Kon­gress in 2018? Möch­tet ihr wis­sen, was wir uns für Gedan­ken im Vor­feld gemacht haben, wie wir den Kon­gress­be­such als Fami­lie gut wup­pen konn­ten? Inter­es­siert es euch, was wir nächs­tes Mal viel­leicht anders machen wür­den oder was genau rich­tig war? Und was wir uns vom Kon­gress 2018 wün­schen? Dann seid ihr hier genau richtig!

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