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Familienratgeber Urlaub mit behindertem Kind Titel Frau Piefke schreibt

Was ist wichtig für einen erholsamen Urlaub mit behindertem Kind?

Die­ser Arti­kel ent­hält Wer­bung

Die Tage wer­den son­ni­ger und wär­mer — die meis­ten zumin­dest. Die Zeit der Aben­teu­er und des Rei­sens beginnt! Da dies lei­der noch längst nicht über­all bar­rie­re­frei mög­lich ist, stellt der Urlaub mit einem behin­der­ten Kind vie­le Fami­li­en vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen!
In die­sem Blog­post erwar­ten euch eini­ge hilf­rei­che Ide­en zur Pla­nung einer bar­rie­re­frei­en Rei­se, nütz­li­che Fra­gen, die ihr im Vor­feld an euren Rei­se­ver­an­stal­ter bzw. Ansprech­part­ner in der gewünsch­ten Unter­kunft stel­len könnt und — mit Hil­fe des Fami­li­en­rat­ge­bers — die beque­me Mög­lich­keit, den für euch indi­vi­du­ell geeig­ne­ten Ort zum Rei­sen und Erho­len schon heu­te zu fin­den.

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Titel Kindergarten finden für Kinder mit besonderen BEDÜRFNISSEN Frau Piefke schreibt

Passenden Kindergarten finden für ein Kind mit Behinderung — mit dem Familienratgeber

Wer­bung

Die pas­sen­de Betreu­ungs­form und den rich­ti­gen Kin­der­gar­ten für das eige­ne Kind zu fin­den, ist nicht leicht! Da spielt es erst­mal kei­ne gro­ße Rol­le, ob das Kind eine Beein­träch­ti­gung hat. Benö­tigt das Kind aber auf­grund beson­de­rer Bedürf­nis­se ein ent­spre­chen­des Umfeld und För­de­rung, wird es für Eltern manch­mal wirk­lich schwie­rig. Denn dann ist oft schon die ers­te gro­ße Hür­de, geeig­ne­te Ein­rich­tun­gen über­haupt zu fin­den! Dazu möch­te ich euch heu­te das Ange­bot des Fami­li­en­rat­ge­bers vor­stel­len, das für Eltern sehr hilf­reich sein kann. Wei­ter­hin gebe ich einen klei­nen Über­blick, aus wel­chen Arten von Ein­rich­tun­gen Eltern für die Betreu­ung ihrer Kin­der wäh­len kön­nen und gebe Tipps aus mei­ner per­sön­li­chen und beruf­li­chen Erfah­rung, was bei der Aus­wahl der pas­sen­den Kita hel­fen kann.

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01 Titel Puppenwagen Spin von Brio Frau Piefke schreibt

Plötzlich große Schwester — wie der Puppenwagen Spin von BRIO dabei helfen kann

Als unse­re Fami­lie vor ziem­lich genau einem Jahr wuchs und unse­re zwei­te Toch­ter Mine auf die Welt kam, war das ein eben­so ein­schnei­den­des Erleb­nis wie die Geburt unse­res ers­ten Kin­des. Nicht nur für uns Eltern wir­bel­te das jüngs­te Mit­glied das Fami­li­en­sys­tem durch­ein­an­der. Auch die gro­ße Toch­ter war vor­freu­dig auf­ge­regt und erwar­te­te mit gro­ßer Span­nung ihre klei­ne Schwes­ter. Denn mit dem Tag ihrer Geburt wur­de aus unse­rem ers­ten Kind auf ein­mal »das älte­re Kind«. Und so war gleich­falls eine gro­ße Schwes­ter gebo­ren.

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Eisdiele Übersicht Brio Test Frau Piefke schreibt

Was wir an gutem Spielzeug mögen! Wir testen die BRIO Village World

Vor eini­gen Tagen haben wir mal wie­der Spiel­sa­chen aus­sor­tiert und uns von einer gan­zen Kis­te vol­ler Din­ge getrennt. Din­ge, mit denen Mot­te nicht spielt. Oder bes­ser gesagt, nicht mehr. Vor allem sol­che Spiel­zeu­ge, die nur einen bestimm­ten Ver­wen­dungs­zweck haben — sie sind meis­tens bunt und quiet­schig und ein Hin­gu­cker. Aber nach 5 Minu­ten Tier­auf­zie­hen oder Mons­ter­fi­gur­dre­hen ist der Reiz des Neu­en ver­flo­gen. Und das omi­nö­se Ding lan­det in einer Ecke oder bes­ten­falls auf dem Boden einer Spiel­zeug­kis­te. Dort ver­sau­ert es dann, denn im Grun­de ist es lang­wei­lig. Weil die Mög­lich­kei­ten, damit zu spie­len, zu sehr begrenzt sind.

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Inhalt Familienhaus Brio Frau Piefke schreibt

Kreativ Spielen mit der BRIO Village World & Verlosung

Unse­re gro­ße Toch­ter liebt das Rol­len­spiel. Um genau zu sein, ist sie den Groß­teil des Tages nicht Mot­te, son­dern schlüpft lie­bend gern in ande­re Rol­len. Sie pro­biert sich als klei­ne Schwes­ter, als Erzie­he­rin, als Mut­ter oder als Prin­zes­sin aus. Und wenn sie mal nicht zu ihrer gut gefüll­ten Ver­klei­dungs­kis­te greift und sich in die „Prin­zes­sin auf der Erb­se“, die „Frosch­kö­ni­gin“ oder die „Oger­prin­zes­sin“ ver­wan­delt, dann holt sie eini­ge ihrer zahl­rei­chen Figu­ren her­vor. Mit Tie­ren, gro­ßen oder klei­nen Men­schen spielt sie dann ihren erleb­ten All­tag nach. Mitt­ler­wei­le denkt sie sich auch eige­ne Geschich­ten aus. Wenn sie spielt, ist sie in ihrem Ele­ment. Sie ist voll und ganz im The­ma, in der Rol­le drin.
Auch die Umge­bung wird ins Spiel ein­ge­fügt. Der Tisch wird zum Geschäft, in dem die Figu­ren ein­kau­fen und das Bett wird zum Schwimm­bad­aus­flug genutzt.
Was Mot­te in ihrem Spiel noch ver­misst, ist eine gemüt­li­che Blei­be für ihre Spiel­fi­gu­ren. Da kam die Anfra­ge des Spiel­wa­ren­her­stel­lers Brio genau zur rech­ten Zeit, ob wir das neue Fami­li­en­haus plus Fami­lie und die Schu­le aus der »Vil­la­ge World« tes­ten möch­ten. Das machen wir bzw. Mot­te sehr ger­ne!

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