Schlagwort: Baby

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Unsere Lieblinge #8: Mine mit 11 Monaten

Ich möch­te wie­der „Unse­re Lieb­lin­ge“ mit euch tei­len.
In die­ser Serie las­se ich euch regel­mä­ßig teil­ha­ben, was bei uns gera­de am liebs­ten gesun­gen, gespielt, vor­ge­le­sen und erkun­det wird.
Da sich bei den zwei Lieb­lings­mäd­chen die Vor­lie­ben doch sehr stark unter­schei­den, stel­le ich euch die jewei­li­gen Lieb­lin­ge über­sicht­lich sepa­rat für Baby- und Kin­der­in­ter­es­sen vor.

Nun ist Mine schon 11 Mona­te alt — und wenn ich sie so in Ihrem Tun beob­ach­te und ver­su­che, ihre momen­ta­nen Vor­lie­ben und Inter­es­sen her­aus­zu­fin­den, bin ich wirk­lich über­rascht, wie schnell die Zeit ver­geht! Bei den ers­ten Lieb­lin­gen war bei ihr ja gera­de das Grei­fen Neu­land. Und nun bewegt sie sich sicher krab­belnd und ziel­stre­big durch ihre Welt, ent­deckt sie und lernt jeden Tag so viel Neu­es. Ich bin sehr dank­bar, dass ich sie dabei beglei­ten darf. Und freue mich, dass ich durch »unse­re Lieb­lin­ge« immer häu­fi­ger genau hin­schaue, was für die Kin­der span­nend und neu ist.

Und nun viel Spaß beim Eintauchen in Mines Welt mit 11 Monaten!

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06 Mine unsere Lieblinge Frau Piefke schreibt

UNSERE LIEBLINGE #6: Mine mit 9 Monaten

Ich möch­te wie­der „Unse­re Lieb­lin­ge“ mit euch tei­len.
In die­ser Serie las­se ich euch regel­mä­ßig teil­ha­ben, was bei uns gera­de am liebs­ten gesun­gen, gespielt, vor­ge­le­sen und erkun­det wird.
Da sich bei den zwei Lieb­lings­mäd­chen die Vor­lie­ben doch sehr stark unter­schei­den, stel­le ich euch die jewei­li­gen Lieb­lin­ge über­sicht­lich sepa­rat für Baby- und Kin­der­in­ter­es­sen vor.

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Zu Tisch, bitte! Wie wir den Grundstein für entspanntes Essen mit (Klein-) Kindern legen

Bei uns am Abend­brot­tisch. Wir essen zu viert. Eine sehr gemüt­li­che Mahl­zeit in ent­spann­ter Atmo­sphä­re. Der Mann hat Piz­za geba­cken, die Toch­ter dafür mit mir die Zuc­chi­ni aus dem Gar­ten geern­tet und dann gewür­felt. Schon mal ein guter Start für ein schö­nes Essen.

Es läuft jeden­falls ent­spann­ter, als ich mir jemals ein Abend­essen mit Kind und selbstessen­dem Baby an einem Tisch aus­ge­malt habe. Zwar könn­te ich ein bis zwei Arme mehr gut gebrau­chen, denn auf mei­nem Schoß sitzt das Baby. Also heißt es zwi­schen­durch immer mal wie­der die Gabel außer Reich­wei­te brin­gen oder einen Hap­pen vorm Her­un­ter­fal­len ret­ten.

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