Schlagwort: Elternschaft

Als Eltern den Paar-Akku wieder aufladen Frau Piefke schreibt

Wie können wir als Eltern den Paar-Akku wieder aufladen?

End­lich — neu­lich Abend war es soweit. Der Mann und ich haben es geschafft, eines unse­rer Lieb­lings­brett­spie­le* auf­zu­bau­en. Und sogar zu spie­len! Es war einer die­ser raren Aben­de, an denen sich aus­nahms­wei­se bei­de Kin­der bereits vor 20 Uhr im Bett befan­den — schla­fend. Unse­re Abend­ri­tua­le ver­lie­fen aus­ge­spro­chen ent­spannt. Wir Eltern waren gut gelaunt und die Töch­ter noch fit genug, um mit uns zu koope­rie­ren und sich auf uns ein­zu­las­sen.

Lies hier wei­ter
5 Dinge die ich als Mutter gut mache Frau Piefke schreibt rosa

5 Dinge, die ich als Mutter gut mache

Die lie­be Jil von Von Her­zen und bunt hat zur Blog­pa­ra­de auf­ge­ru­fen — und das mit einem so schö­nen The­ma! Wann machen wir uns denn aus­rei­chend Gedan­ken dar­über, was wir rich­tig gut machen? Und dann noch kon­kre­ter, wor­über wir als Mut­ter zufrie­den mit uns selbst sind? Ich emp­fin­de das als einen so wohl­tu­en­den Blick­win­kel! Und dar­um bin ich ger­ne dabei!

Lies hier wei­ter
good enough mother Frau Piefke schreibt

Ist gut gut genug?!

Eigent­lich schrei­be ich gera­de an mei­nem Bei­trag für die Blog­pa­ra­de von Jil. Auf ihrem Blog Von Her­zen und bunt hat sie dazu auf­ge­ru­fen, zu tei­len, was man als Mut­ter gut macht. Es fällt mir ehr­lich gesagt gar nicht so leicht, so ganz unein­ge­schränkt zu den­ken und zu for­mu­lie­ren, wor­über ich als Mama über mich stolz bin. 

Lies hier wei­ter

Was ist Attachment Parenting für uns als Familie?

Was bedeu­tet Attach­ment Par­en­ting für uns? Eine recht kur­ze Fra­ge — die aller­dings vie­le Über­le­gun­gen nach sich zog! War­um machen wir in unse­rer Fami­lie bestimm­te Din­ge genau so, wie wir sie tun? Ich nähe­re mich zunächst mal mit einer Defi­ni­ti­on an und las­se euch hier teil­ha­ben, was Attach­ment Par­en­ting für uns als Fami­lie bedeu­tet und wie wir die­se Hal­tung mit unse­ren Kin­dern umset­zen. Wer bis zum Ende durch­hält — ich weiß, es ist lang gewor­den, aber jedes Wort woll­te geschrie­ben wer­den! — liest, wie der indi­vi­du­el­le, eige­ne Fami­li­en­weg gefun­den wer­den kann. Und viel­leicht ist für euch einer mei­ner 5 Tipps hilf­reich!

Lies hier wei­ter