Titel Blumen pressen Frau Piefke schreibt

Was wollen wir machen? BLUMEN PRESSEN im September

In der Serie „Was wol­len wir machen?“ zei­ge ich euch zu Beginn eines jeden Monats, womit wir uns hier gera­de die Zeit ver­trei­ben. Ich stel­le euch eine zur Jah­res­zeit bzw. zum Kalen­der­mo­nat pas­sen­de Beschäf­ti­gung oder Akti­on mit Kin­dern vor. Viel­leicht ist für euch auch eine Idee dabei — ich wün­sche euch viel Spaß beim inspi­riet wer­den!

Der Sep­tem­ber hat begon­nen. Der Monat, der den Herbst ein­läu­ten wird. An eini­gen Bäu­men fär­ben sich lang­sam die ers­ten Blät­ter bunt und wenn ich mit mei­ner Toch­ter spa­zie­ren gehe, raschelt bereits das Laub unter unse­ren Füßen.
Was wol­len wir also im Sep­tem­ber machen? Wir wol­len unbe­dingt den Som­mer ein­fan­gen!
Es gibt noch vie­le bun­te Som­mer­blu­men in der Natur. Wie wir die­se als son­ni­ge, far­ben­fro­he Erin­ne­rung auf­be­wah­ren kön­nen, zei­ge ich euch heu­te: Mit­hil­fe einer Blu­men- und Blät­ter­pres­se kön­nen die Blü­ten getrock­net und gepresst und auf die­se Wei­se halt­bar gemacht wer­den.

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Snack Wochenende in Bildern Frau Piefke schreibt

Wochenende in Bildern 27./28. August 2016

Die­ses Wochen­en­de haben wir genutzt, um unse­re Akkus wie­der auf­zu­fül­len und haben zum Kraft tan­ken ganz bewusst auch uns Eltern viel Gutes getan. Das tat als Aus­zeit vom manch­mal zeh­ren­den All­tag, in dem wir zwi­schen den Bedürf­nis­sen der Kin­der, der Dok­tor­ar­beit von Herrn Pief­ke, die zu Ende geschrie­ben wer­den will und all den vie­len klei­nen täg­li­chen to dos balan­cie­ren, rich­tig gut! Und da nicht nur die Lie­be son­dern auch die Erho­lung durch den Magen geht, gibt es die­ses Wochen­en­de mal außer­ge­wöhn­lich vie­le kuli­na­ri­sche Bil­der:

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Unsere Lieblinge 5 Motte Frau Piefke schreibt

UNSERE LIEBLINGE #5: Motte mit 4 Jahren und 2 Monaten

Ich möch­te wie­der „Unse­re Lieb­lin­ge“ mit euch tei­len.
In die­ser Serie las­se ich euch regel­mä­ßig teil­ha­ben, was bei uns gera­de am liebs­ten gesun­gen, gespielt, vor­ge­le­sen und erkun­det wird.
Da sich bei den zwei Lieb­lings­mäd­chen die Vor­lie­ben doch sehr stark unter­schei­den, stel­le ich euch die jewei­li­gen Lieb­lin­ge über­sicht­lich sepa­rat für Baby- und Kin­der­in­ter­es­sen vor.

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Geschwister — über Eigenheiten und Gemeinsamkeiten unserer Kinder

Herr Pief­ke und ich haben zwei Töch­ter. Bei­de haben folg­lich die­sel­ben Eltern, wach­sen im sel­ben Umfeld auf — in den­sel­ben Räum­lich­kei­ten, erle­ben die glei­chen Abläu­fe und bei­de wer­den unend­lich geliebt. Die bei­den ver­bin­det also eine Men­ge.
Und den­noch ist eines das grö­ße­re und eines das klei­ne­re Kind. Mit unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten und dem­entspre­chend ange­pass­ten Zuwen­dun­gen unse­rer­seits. Mit indi­vi­du­el­lem Cha­rak­ter und ganz ein­zig­ar­ti­gen Eigen­schaf­ten, die eben jedes Kind aus­ma­chen.

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15 Ferkel Wochenende in Bildern Frau Piefke Schreibt

Wochenende in Bildern 13./14. August 2016

Ein tur­bu­len­tes Wochen­en­de mit vie­len lie­ben Freun­den von Groß und Klein liegt hin­ter uns. Viel Ver­gnü­gen!

Hallo, Samstag!

Den Vor­mit­tag ver­brach­ten wir beim (ehe­ma­li­gen) Krab­bel­grup­pen­tref­fen von Mot­te. Wir haben gro­ßes Glück gehabt und waren eine so stim­mi­ge Grup­pe, dass wir uns immer noch alle 2–3 Mona­te tref­fen. Haben wir alle sehr genos­sen, kei­ner woll­te so recht nach Hau­se. Und ich war so ins Spie­len und Erzäh­len ver­tieft, dass es davon kein ein­zi­ges Foto gibt!

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Mit Ruhe, Beobachtung und Nähe zur Selbstveränderung – Teil 3/3

Heu­te lis­te ich noch ein­mal auf, wel­chen Fahr­plan ich unge­fähr im Kopf habe, wenn ich einen kom­pe­ten­ten Selbst­ver­än­de­rungs­pro­zess bei mei­ner gro­ßen Toch­ter beglei­te. Ich habe damit bis­her ganz gute Erfah­run­gen gemacht. Unter dem Post fin­det ihr das Gan­ze auch noch­mal über­sicht­lich auf einer DIN A4 Sei­te als pdf. Die­se Lis­te ist zum Lesen, Inspi­riert-Wer­den, Aus­dru­cken oder Ver­ges­sen, ganz nach Geschmack. Sie erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit. Sie soll als Denk­an­stoß, Anre­gung oder Spick­zet­tel die­nen. Viel­leicht ist ja etwas für Euch dabei!

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